Dreamteam 2.0
Alma vom Kemperdick und die Bosse
Prinzessinnentour 2026
Wieder unterwegs mit meiner besten Freundin
Es gibt Dinge, die merkt man als Hund sofort.
Zum Beispiel, wenn ein Tag nicht einfach nur ein ganz normaler Tag wird.
An diesem Morgen wurde ich ziemlich früh wach. Also eigentlich war ich nicht einfach nur wach – ich war aufmerksam. Denn im Haus lag wieder diese besondere Stimmung in der Luft. Ihr wisst schon: Menschen, die etwas vorhaben, versuchen meistens so zu tun, als wäre alles ganz normal. Aber wir Hunde merken das natürlich.
Bei uns ist eins der besonderen Zeichen meistens, wenn die Chefin als Erste aus dem Bett steigt. Außerdem standen Taschen bereit. Es wurde herumgewuselt. Ich hatte einfach dieses Gefühl: Da kommt noch was!
Und dann klingelte es.
Snow stand vor der Tür.
Mehr musste ich gar nicht wissen.
Wenn Snow kommt, wird es gut. Und wenn Snow so früh kommt, wird es meistens sogar richtig gut.
Zuerst sind wir mit meinen Bossen noch eine große Runde durch den Wald gelaufen. Snows Chefin musste nämlich noch arbeiten, und wir wollten die Zeit natürlich sinnvoll nutzen. Also raus in den Wald, frische Luft um die Nase, ein bisschen schnuppern, ein bisschen laufen, ein bisschen apportieren mit dem Boss – und ein bisschen so tun, als wäre das alles völlig normal.
War es natürlich nicht.
Snow und ich wussten schließlich längst: Das hier ist nur der Anfang.
Gegen Mittag war es dann so weit. Snows Chefin war fertig, die Menschen haben die letzten Sachen ins Auto gepackt, und wir Mädels sind eingestiegen. Snow und ich lagen angeschnallt zusammen auf der Rückbank. Ganz gemütlich. Ein bisschen aneinandergekuschelt, wie sich das für zwei Reiseprinzessinnen gehört.
Und dann ging sie los: unsere Prinzessinnentour 2026.
Unser erster Stopp führte uns Richtung Roermond an die Maasplassen. Dort gibt es einen Dog Beach. Das klang natürlich erst einmal sehr vielversprechend. Strand, Wasser, Hunde – eigentlich eine ziemlich gute Kombination.
Und ja, wir haben gespielt. Wir haben getobt. Wir waren im Wasser. Ich natürlich mit meiner gewohnten Labrador-Einstellung: Wenn da Wasser ist, kann man da auch rein. Snow war mit Schwimmweste gesichert dabei und hat sich sogar wieder ein paar Züge getraut.
Das hat sie richtig gut gemacht.
Aber ganz ehrlich: So richtig unser Lieblingsort wurde dieser Dog Beach nicht.
Es waren einfach sehr viele Hunde dort. Und manche waren, sagen wir mal, ein kleines bisschen drüber. Vielleicht sogar ein bisschen sehr drüber. Ihr kennt das bestimmt: Wenn wir Hunde viel zu lange außer Rand und Band einfach machen dürfen, was wir wollen, finden wir das natürlich großartig – alle anderen um uns herum aber nicht unbedingt.
Deshalb achten unsere Chefinnen immer darauf, dass wir uns zwischendurch auch mal zurückziehen und zur Ruhe kommen können. Nach ein paar Runden über die Wiese und drei Schwimmdurchgängen im Wasser haben Snow und ich uns das angeschaut und dann innerlich beschlossen: Kann man mal machen. Muss man aber nicht den ganzen Tag haben – und wir haben jetzt genug.
Zum Glück haben wir Chefinnen, die uns sehr gut kennen und uns auch sofort verstanden haben. Daher ging es am Nachmittag weiter in unsere Unterkunft für die nächsten Tage. Und die war wirklich schön.
Wir hatten ein Naturhäuschen gebucht. Mit einem riesigen Garten, vielen Sitzgelegenheiten draußen und ganz viel Platz zum Entspannen. Und für Snow gab es sogar eine kleine Schafherde. Zwar aus Metall, aber man kann ja nicht alles haben. Ich fand das sehr aufmerksam von den Menschen. So hatte Snow direkt etwas zum Hüten – und ich konnte mich weiter um die Kuschelbänke kümmern.
Das Wetter war traumhaft. Also wirklich traumhaft. So schön, dass wir eigentlich nur zum Schlafen ins Haus gegangen sind.
Draußen gab es große Bänke. Keine normalen Bänke, auf denen Menschen immer viel zu ordentlich sitzen. Nein, richtige große Kuschelbänke. Perfekt für Chefinnen, Hunde, lange Beine, müde Pfoten und gemütliche Pausen.
Snow und ich haben sofort verstanden, wofür diese Bänke gedacht waren.
Für uns.
Natürlich durften die Chefinnen auch mit drauf. Wir sind ja großzügig.
Überhaupt hatten wir an diesem Wochenende ein sehr besonderes System. Snow und ich haben nämlich eine Art Chefinnentausch durchgeführt. Nicht offiziell. Wir haben einfach damit angefangen.
Ich war viel bei Snows Chefin.
Snow war viel bei meiner Chefin.
Und wenn uns jemand unterwegs begegnet wäre, hätte er wahrscheinlich gedacht, wir gehören genau andersherum. Wir haben das sehr konsequent durchgezogen. Auch nachts. Snow hat bei meiner Chefin geschlafen. Und ich bei Snows Chefin.
Ich glaube, es hat allen ziemlich gut gefallen – und ich habe natürlich mein Bestes als bekennende Kuschelmaus gegeben.
Die nächsten Tage waren genau so, wie man sich ein perfektes Wochenende vorstellt. Wir haben schöne Wanderungen gemacht, waren am See unterwegs und im Naturschutzgebiet. Überall gab es etwas zu entdecken: Wege, Wasser, Wiesen, spannende Gerüche und natürlich auch ein paar sehr wichtige Pausen.
Bei unserer ersten Wanderung war es nämlich richtig warm. Also nicht nur ein bisschen warm, sondern so warm, dass selbst zwei gut gelaunte Hundedamen irgendwann fanden: Eine Pause wäre jetzt aber wirklich angemessen. Zum Glück haben wir ungefähr auf halber Strecke einen Aussichtspunkt gefunden, der aussah wie ein riesiger Sonnenschirm. Sehr praktisch. Darunter haben wir uns in den Schatten gesetzt und eine ausgiebige Pause genossen.
Und weil unsere Chefinnen gut vorbereitet waren, gab es Snacks für alle. Kaustangen für Snow und mich, Müsliriegel für die Zweibeiner und Wasser für alle. So lässt man sich eine Wanderung natürlich gefallen.
Bei der zweiten Wanderung wurde es dann wieder sehr fotogen. Besonders schön war der Seerosenteich. Da mussten wir natürlich kurz anhalten. Also eigentlich nicht nur kurz. Wenn irgendwo Seerosen, Wasser und zwei hübsche Hundedamen zusammenkommen, kann man ja nicht einfach weiterlaufen. Also gab es dort ein weiteres kleines Fotoshooting.
Und als wäre das noch nicht genug gewesen, haben wir auch noch an einem stillgelegten Bahngleis posiert. Sehr passend, wie ich finde. Zwei Reiseprinzessinnen auf großer Tour – da darf ein Bahngleis natürlich nicht fehlen. Auch wenn wir selbstverständlich mit der Kutsche unterwegs waren.
Und immer wieder gab es diese kleinen Momente, in denen man einfach stehen bleibt, die Nase in den Wind hält und denkt: Ja. Genau so sollte es sein – hier bin ich genau richtig. Am richtigen Ort, mit der richtigen Begleitung. Alles ist perfekt.
Natürlich wurde auch gespielt.
Und natürlich wurde fotografiert.
Ich meine, wenn zwei hübsche Hundedamen gemeinsam auf Prinzessinnentour sind, kann man ja nicht erwarten, dass die Kamera in der Tasche bleibt. Also wurden immer mal wieder kleine Fotoshootings eingebaut. Ganz spontan natürlich. Also so spontan, wie Menschen eben sind, wenn sie vorher schon genau wissen, dass sie unbedingt Bilder machen wollen.
Snow und ich haben das wie immer professionell gemeistert.
Meistens jedenfalls.
Manchmal muss man als Dog Model aber auch mal aus der Reihe tanzen. Zum Beispiel dann, wenn man mal wieder zu früh lossprintet, um sich den Lohn für die Arbeit abzuholen. Oder wenn ein interessanter Geruch zwei Meter weiter vielleicht gerade wichtiger ist. Das nennt man künstlerische Freiheit.
Die Chefinnen hatten jedenfalls viel Freude an uns. Und wir an ihnen. Es wurde gelacht, gekuschelt, gewandert, ausgeruht und einfach die gemeinsame Zeit genossen. Ohne großen Plan. Ohne Hektik. Einfach ein Wochenende draußen, zusammen, mit Sonne im Fell und guter Laune im Gepäck.
Am späten Sonntagnachmittag hieß es dann leider wieder: einsteigen.
Ihr könnt euch vorstellen, dass Snow und ich darüber nicht begeistert waren. Aber wir haben uns natürlich vorbildlich benommen. Wieder angeschnallt, wieder zusammen auf der Rückbank, wieder ganz eng aneinandergekuschelt.
Und dann sind wir sofort eingeschlafen.
So eine Prinzessinnentour macht nämlich müde. Sehr müde sogar.
Aber auf die gute Art.
Es war ein Wochenende voller kleiner Abenteuer, schöner Wege, Wasser, Kuschelbänke, Chefinnentausch und ganz viel gemeinsamer Zeit mit meiner besten Freundin.
Und weil wir natürlich auch wieder als Dog Models unterwegs waren, gibt es die schönsten Eindrücke wie immer in der Bildergalerie.
Ich sage nur: Prinzessinnentour 2026. Fortsetzung unbedingt erwünscht.
24.05.2026
Mädelsurlaub in Cuxhaven
Heute gibt es nach Langem mal wieder etwas zu erzählen: Ich war im Urlaub. Mit eigenem Koffer, Auto, Chefin und Oma. Ein echter Mädelsurlaub also. Ziel der Reise: Cuxhaven.
Und das Beste daran: Ich kenne mich dort inzwischen schon ziemlich gut aus. Schließlich war das bereits mein dritter Besuch in Cuxhaven. Man könnte also sagen: Ich bin dort nicht mehr einfach nur Urlauberin, sondern fast schon Stammgast mit Fell.
Schon auf dem Hinweg war klar, dass das kein gewöhnlicher Ausflug wird. Wir haben nämlich einen kleinen Autostopp eingelegt und die Heidhofer Hunderunde absolviert. Sehr gute Entscheidung, wie ich finde. Wenn man schon länger im Auto sitzt, darf man zwischendurch schließlich auch mal ordentlich die Pfötchen vertreten. Ich habe das natürlich professionell erledigt.
In Cuxhaven angekommen, ging es dann direkt in meinen Urlaubsmodus. Und der sieht ungefähr so aus: rausgehen, schnuppern, gucken, laufen, wieder schnuppern, vielleicht jemanden kennenlernen, gut aussehen, freundlich sein und zwischendurch so tun, als hätte ich alles unter Kontrolle. Was soll ich sagen – ich kann das und bin inzwischen ein richtiger Urlaubs-Profi.
Unsere täglichen Spaziergänge führten uns natürlich an den Sahlenburger Hundestrand und in den angeschlossenen Hundeauslauf. Das ist zwar „nur“ eine eingezäunte Wiese, aber für mich zählt vor allem, wer dort unterwegs ist. Und da waren ein paar wirklich nette Bekanntschaften dabei. Zum Toben, Spielen und vielleicht auch für einen ganz kleinen Urlaubsflirt.
Die Chefin und Oma fanden das übrigens auch schön. Die beiden sind brav mitgelaufen, haben geguckt, gelacht und sich gefreut, wenn ich wieder neue Hundefreunde getroffen habe. Ich glaube, sie waren ganz zufrieden mit meiner Reiseleitung.
Natürlich haben wir nicht nur den Strand und Hundeauslauf besucht. Wir waren auch an der Kugelbake, bei der Alten Liebe, im Lotsenviertel und am Hafen. Überall gab es viel zu sehen und noch viel mehr zu riechen. Besonders im Hafen muss man als Hundedame ja sehr aufmerksam sein. Da riecht es nach Wasser, Schiffen, Möwen, Fisch und purem Abenteuer. Also nach ziemlich wichtigen Dingen.
Auch die Heide stand mehrfach auf unserem Programm. Das war wieder eher so mein Ding: Natur, Wege, frische Luft und genug Platz für meine Nase. Ich bin ja gerne draußen unterwegs, aber am liebsten so, dass meine Menschen nicht verloren gehen. Deshalb bleibe ich natürlich immer schön in der Nähe. Irgendjemand muss ja aufpassen.
Und weil Urlaub auch bedeutet, dass die Menschen essen gehen, durfte ich natürlich mit ins Restaurant. Dort habe ich mich ganz brav unter den Tisch gelegt, während die Chefin und Oma in Ruhe gegessen haben. Ich weiß, das klingt nach harter Arbeit, aber jemand muss ja zeigen, wie gut erzogen man sein kann. Außerdem war es unter dem Tisch meistens gemütlich, und ich konnte die Gelegenheit nutzen, mich ein bisschen auszuruhen. Man darf nicht unterschätzen, wie anstrengend so ein Urlaub für eine viel beschäftigte Hundedame ist.
Was mir wieder einmal aufgefallen ist: Ich falle positiv auf. Ständig sagen Menschen, wie brav ich bin. Oder wie hübsch. Oder beides. Ich will ja nicht angeben, aber wenn es nun mal stimmt, kann ich ja auch nichts dafür.
Ein besonderes Highlight war unser Tag am Hundestrand mit eigenem Strandkorb. Der war eigentlich für Oma und die Chefin gedacht. Eigentlich. Am Ende saßen dann Oma und ich gemütlich im Strandkorb, während die Chefin brav auf der Decke davor Platz genommen hat. So ist das eben, wenn man mit einer Prinzessin verreist: Die besten Plätze werden fair verteilt. Also meistens an mich.
Natürlich war ich auch wieder als Dog Model im Einsatz. Wer so hübsch am Meer unterwegs ist, kann schließlich nicht einfach unauffällig durch den Urlaub spazieren. Also wurde fotografiert. Mal am Strand, mal in der Heide, mal hier, mal da. Ich habe wie immer professionell mitgemacht. Meistens jedenfalls.
Cuxhaven war jedenfalls toll. Wir hatten eine richtig schöne Mädelszeit mit vielen Spaziergängen, frischer Seeluft, netten Begegnungen und gemütlichen Pausen. Chefin, Oma und ich – das hat einfach gepasst. Obwohl ich den Boss doch ganz schön vermisst habe. Er ist einfach der Beste, wenn es darum geht, meinen Ring über die Wiese zu kugeln oder den Dummy ins Wasser zu werfen. Da kann die Chefin einfach nicht mithalten.
Wer sich selbst davon überzeugen möchte, wie gut mir Cuxhaven steht, findet hier unsere Bildergalerie:
Zur Bildergalerie “Mädelsurlaub in Cuxhaven 2026”
P.S.: Ich wäre übrigens bereit für den nächsten Urlaub. Nur falls hier jemand mitliest, der für die Reiseplanung zuständig ist.
22.05.2026
Happy Birthday to me...
Heute bin ich 5 geworden.
Der Tag hat direkt gut angefangen – am Morgen mit einer tollen Runde mit dem Boss und am Nachmittag noch einmal mit der Chefin und Oma.
Im Garten wurde natürlich auch gefeiert – mit Halstuch, Geburtstagsdeko und einem kleinen Fotoshooting. Ich habe das alles sehr ordentlich gemacht.
Am besten war aber: Es gab einen Schleckball und von Oma sogar noch eine Geburtstagstüte mit Geschenken zum Knuspern.
Ich würde sagen:
Fünf sein gefällt mir ziemlich gut.
20.01.2026
Almas Wintertage
Der erste Schnee
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich geguckt habe, als wir die Haustür aufgemacht haben.
Pfoten raus – kalt!
Aber genau dieses gute Kalt.
Schnee!
Nicht so ein bisschen.
Sondern richtig.
Überall.
Auf den Wiesen, auf den Wegen, im Wald. Und unter meinen Pfoten hat es ganz sanft geknirscht. Dieses Geräusch, das nur frischer Schnee macht. Ich war sofort wach. Und bereit.
Am Sonntag haben wir eine große Runde gedreht.
Ich, meine Bosse – und sonst niemand. Die Kutsche blieb vor dem Haus stehen. Kein Einsteigen, kein Losfahren. Wir sind einfach direkt los.
Ich konnte im Wald herumstromern, hinter Bäumen verschwinden und gleich wieder auftauchen. Mal ein Stück voraus, mal seitlich, mal wieder näher dran. Ich folgte meinem eigenen Rhythmus – und trotzdem waren wir gemeinsam unterwegs. Ich entferne mich nicht weit, einfach weil es sich nicht richtig anfühlt. Ein kurzer Blick zurück, Blickkontakt, und weiter geht’s. Wie ein unsichtbares Band zwischen uns.
Auf den Wiesen bin ich durch den Schnee gesprungen, habe getobt und immer wieder meine Nase hineingesteckt. Man weiß ja nie, was sich darunter verbirgt. Vielleicht etwas Spannendes. Vielleicht auch nichts. Aber Nachschauen lohnt sich immer.
Mein Dummy war natürlich dabei.
Er flog durch den Schnee, verschwand darin – und ich hinterher. Finden, aufnehmen, zurückbringen. Und dann nochmal. Und nochmal. So lange, bis ich zufrieden war. Oder die Chefin lachen musste.
Schnee verändert die Umgebung komplett.
Die Gerüche sind anders. Die Geräusche viel leiser. Selbst unsere Schritte klingen plötzlich neu. Es ist kalt, aber genau so, dass man sich gerne bewegt und gar nicht merkt, wie lange man schon unterwegs ist.
Die Chefin hatte die Kamera dabei.
Zwischendurch blieb sie stehen, schaute, wartete – und hat diese Momente festgehalten. Mich im Schnee, in Bewegung, ganz bei mir. Ich habe sie machen lassen. Das gehört inzwischen einfach dazu.
Diese Runde war genau das Richtige für den Start ins neue Jahr.
Viel draußen sein. Viel Bewegung. Viel Freude. Und Schnee unter den Pfoten.
So mag ich das.
So darf ein Jahr anfangen.
Ein paar Eindrücke von unserer ersten Schneerunde im neuen Jahr findet ihr in der Bildergalerie.
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